Dotwork-Tattoos

Ein noch relativ neuer Tattoo-Trend ist der Dotwork-Stil.

Dotwork-Tattoos bestehen meist nur aus vielen kleinen Punkten anstatt den klassischen, durchgezogenen Linien. Dotwork lässt sich allerdings auch mit Linien genau wie mit Farben kombinieren. Ein Grund, warum man sich für Dotwork Tattoos entscheidet, ist sicher die Möglichkeit komplizierte Bilder und Motive extrem detailliert darstellen zu können. Die Ergebnisse sind beeindruckend und übermitteln einen interessanten Effekt.

Oft findet man den Dotwork-Stil in den aktuell beliebten Mandala-Motiven – sowohl als Rahmen als auch als Schattierung. Andere, ebenfalls beliebte Motive in diesem Stil sind Tierportraits, zum Beispiel von Elefanten oder Füchsen. Sogar ganze Tattoo-Sleeves lassen sich mit dieser einzigartigen Technik umsetzen.

Problematisch wird es erst bei Motiven wie realitätsgetreuen Portraits. Eine Umsetzung eines Portraits im Dotwork-Stil ist natürlich möglich, wirklich realistisch wirken sie jedoch erst – der Name sagt es bereits – im Realistic-Stil.

Für Dotwork-Stil benötigt ein Tätowierer noch mehr Geduld und eine noch ruhigere Hand als für normale Tattoos. Ungleichmäßig verteile Punkte können gerade im symmetrischen Mandala einen störenden Effekt verursachen.

Habt Ihr ein Tattoo im Dotwork-Stil? Wie gefällt Euch diese Methode?