Laser-Tattoo-Entfernung durch Ärzte

Wer ein ungeliebtes Tattoo endgültig loswerden möchte, hat sicher schon über eine Laser-Tattoo-Entfernung nachgedacht. Bei der Laser-Behandlung werden mit kurzen Lichtimpulsen die Farbpigmente in der Haut zerstört. Diese wiederum werden nach und nach vom Körper abgebaut. Bis ein Tattoo komplett entfernt ist, können je nach Tattoogröße und Farbpalette Monate oder sogar Jahre vergehen, da zwischen den Sitzungen in der Regel bis zu einem Monat Pause liegen muss. Diese schmerzhafte, langwierige sowie kostspielige Prozedur ist nicht ganz ungefährlich, da die Haut extrem belastet wird und durch eine falsche Behandlung dauerhaft beschädigt werden kann. Auch die Augen werden einer großen Gefahr von langfristigen Schäden ausgesetzt.

Aus diesem Grund beschloss das Bundeskabinett nach Angaben der BÄK (Bundesärztekammer), dass die Entfernung von Tattoos mit Lasern oder vergleichbaren hochenergetischen Geräten in Zukunft nur noch von qualifizierten Ärzten und durch medizinisch anerkannte Verfahren durchgeführt werden darf. Dieser Beschluss tritt voraussichtlich zum 31.12.2018 in Kraft. Kosmetikstudios und andere Einrichtungen, die diese Behandlung bis dato angeboten haben, müssen im Sinne der Patientensicherheit nun entweder umstrukturieren oder diesen Service endgültig aus ihrem Dienstleistungsangebot streichen.

Unter Aponet.de findet Ihr einen der vielen Artikel über dieses Thema: Nur noch Ärzte dürfen Tattoos per Laser entfernen

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