Unser Interview mit justqueenin.01

„Sowas würde ich meiner Haut niemals antun!“

So in etwa hätte Natascha wohl damals reagiert, wenn man sie gefragt hätte, ob sie sich jemals ein Tattoo stechen lassen würde.

Einige Jahre und 8 Tattoos später plant sie bereits ihr nächstes. „Danach ist aber Schluss!“ Wir mussten ein wenig schmunzeln, als später im Gespräch die Aussage folgte: „Naja, theoretisch habe ich ja noch Platz auf den Beinen…“

Natascha, auf Instagram bekannt unter dem Namen „justqueenin.01“ hat mittlerweile eine andere Einstellung zu Tattoos. Ihr erstes Tattoo bekam sie mit 18 Jahren. Gemeinsam mit einer Freundin ließ sie sich das Wort „Freundschaft“ auf Italienisch auf ihrem Schulterblatt verewigen. Bereits eineinhalb Jahre später kam das zweite Tattoo. Eine selbstkreierte Ranke mit Sternen ziert die rechte Seite ihres Oberkörpers. „Ziemlich groß“ kommentierte eine Freundin dieses Tattoo. Ja, so ist es nun mal und so soll es auch sein. Natascha steht zu ihren Tattoos, die ihren Körper betonen und ein Teil von ihr sind.

               

Hinter Tattoos verstecken sich persönliche Geschichten. Aus diesem Grund geht Natascha lieber ihren eigenen Weg und lässt sich ausschließlich Tattoos stechen, die ihr gefallen. Trend hin oder her, das spielt für sie keine Rolle. Jedoch besonders muss es sein. Bereits einige Tattoo-Ideen wurden verworfen und neu geschmiedet, da sie zu ähnliche Motive bei anderen gesehen hat. „Ich will nichts, was alle anderen haben.“
Sie nimmt sich Zeit um ein Tattoo zu planen und lässt nur noch spezialisierte Tätowierer an ihre Haut.

Wir lieben Nataschas Tattoos und verfolgen jeden ihrer Posts. Vor allem, wenn wir sehen, dass sie unsere Tattoo-Balms benutzt 😉 

Man sieht jedoch nicht täglich etwas Neues von ihr. Als Erzieherin im Förderzentrum hat Natascha alle Hände voll zu tun und manchmal leidet ihre Freizeit darunter. Ein stressiger und verantwortungsvoller Job, können wir uns vorstellen. „Ja“ sagt Natascha, „aber er macht auch sehr viel Spaß.“
Natascha kann bereits auf viele schöne Erlebnisse und gemeinsame Ausflüge mit den Kindern zurückblicken. Neben dem Spaß vergisst sie jedoch nie, die Kinder zu fördern und somit auf ihr späteres Leben vorzubereiten.

Natascha hat nicht nur schöne Erinnerungen an die Ausflüge mit den Kindern. Vor ein paar Jahren wurde sie im Freibad von einer älteren Dame auf ihre Tattoos angesprochen – besser gesagt, als ‚asoziale junge Mutter‘ bezeichnet. „Ich war geschockt, und das auch noch vor den Kindern. Ich sagte der Dame, dass das nicht meine Kinder sind und ich mit meinem Körper machen kann, was ich will.“ Wir finden es traurig, dass man sich für seine Tattoos rechtfertigen muss, genau wie Natascha. „Obwohl heutzutage fast jeder ein Tattoo hat, werden sie von der Gesellschaft immer noch nicht richtig anerkannt. Viele Menschen haben noch Vorurteile“. Wir hoffen, dass es nicht mehr lange dauert, bis sich die Menschen nicht mehr an Tattoos stören, sondern sie als das ansehen, was sie sind: Wundervolle, persönliche Kunstwerke!

Eine weitere Herausforderung in ihrem Job stellt der Umgang mit sozialen Netzwerken und der modernen Technologie für Natascha dar. „Die Kinder haben schon früh ein Smartphone, WhatsApp und Instagram. Wir haben bereits unschöne Erfahrungen damit machen müssen. Da es sich heutzutage jedoch nicht vermeiden lässt, dass Kinder mit diesen Dingen in Berührung kommen, versuchen wir ihnen den richtigen Umgang damit beizubringen.“

Natascha zeigt den Kindern zum Beispiel Bildbearbeitungsprogramme auf dem Smartphone. Die bearbeiteten Bilder werden bei DM am Fotoautomaten ausgedruckt und von jedem Kind stolz in das ganz persönliche Fotoalbum geklebt. „Es ist schön, Erinnerungen auf diese Art und Weise festzuhalten.“

Eine weitere Möglichkeit, Erinnerungen festzuhalten, ist Instagram. Natascha hat eine Schwäche für schöne und ästhetische Bilder. Neben der Handykamera besitzt Natascha auch eine „richtige“ Kamera, um wichtige Momente in noch besserer Qualität einzufangen.

Für wen macht sie das, haben wir gefragt. „In erster Linie für mich. Kennst du den Film ‚Für immer Liebe‘ mit Channing Tatum?“ (Nein, aber Channing Tatum ist mir durchaus ein Begriff… 😉 ) „In dem Film geht es darum, dass seine Frau ihr Gedächtnis verliert und er jeden Tag darum kämpfen muss, ihre Erinnerungen an ihn wieder zu erwecken. Das und ein schwerer Autounfall, den ich vor einiger Zeit mit ansehen musste, haben meine Gedanken in die Richtung gelenkt, jeden Moment festzuhalten. Es kann so plötzlich vorbei sein. Man weiß nie, wann es soweit ist.“

Egal ob Erinnerungen mit Freunden, an Urlaube, an tolles Essen oder an sonstige Erlebnisse. Alles lässt sich auf Instagram festhalten und man kann es mit Menschen, die man liebt, teilen. Auch findet man dort Gleichgesinnte. „Auf Instagram habe ich Rockabella kennengelernt. Man kann dort tolle Kontakte knüpfen.“ Rockabella ist übrigens ebenfalls eine begeisterte Nutzerin unserer Tattoo-Balms. Bald berichten wir sicher auch von ihr!

Natascha hat bereits einige Tattoo-Studios von innen gesehen. Drei ihrer Tattoos hat sie bei einem Künstler stechen lassen, danach wechselte sie einige Male, bis sie bei „Dave´s Tattoo“ ankam. Dort haben sich die Künstler auf verschiedene Gebiete spezialisiert, sodass sie jedem Tattoo-Anspruch gerecht werden. „Dave´s Tattoo“ ist mit drei Studios vertreten. Nataschas Lieblingsstudio ist in Frankfurt, in dem auch Walk-In-Days angeboten werden.

Ihre erste Rose ließ sie von einem ehemaligen Tätowierer von „Dave´s Tattoo“ stechen, der mittlerweile sein eigenes Studio „Inktastic“ in Frankfurt eröffnet hat. Die Rose wurde von ihm freihändig, also ohne Vorzeichnen gestochen. Sehr beeindruckend, wie wir finden.

Als nächstes soll „La Catrina“ ihren Arm zieren und die Rosen ergänzen, die Natascha bereits am Oberarm trägt. „Um die 6 – 7 Stunden sind dafür eingeplant“ mit einer Tätowiererin, die sich auf Portraits spezialisiert hat.

Und die Pflege? Die kommt natürlich von ILUZ 🙂 

Natascha hat bereits einiges an Pflegeprodukten ausprobiert und sich bewusst für uns entschieden. Warum?
„Ich reagiere auf viele andere Cremes allergisch. Wenn das passiert, besteht die Gefahr, dass sich Narben bilden oder das Tattoo fleckig wird. Das Problem habe ich mit dem Healing Balm nicht. Außerdem sind die meisten Cremes fettig. Damit habe ich mir schon mehrere Blusen versaut!“ Unser Healing-Balm unterstützt den Heilungsprozess sehr sanft, ohne zu fetten. Es zieht schnell ein und versorgt das Tattoo mit genügend Feuchtigkeit. Unser Radiance Balm dient außerdem als toller Sonnenschutz für Tattoos. Dazu bestechen beide mit ihrem edlen Design, finden auch Natascha und ihre Freundinnen, die unsere Balms schon oft bei ihr ausprobiert haben 😉

Natascha ist bereits seit August 2017 unsere Markenbotschafterin und eine treue Nutzerin sowie Unterstützerin unserer Balms. Von ihr stammen viele wunderschöne Bilder unserer Posts, vor allem auf Facebook.

Wir bedanken uns für das extrem sympathische Gespräch mit Natascha und hoffen auf eine weitere tolle Zusammenarbeit. Wir sind schon ganz gespannt auf ihr neues Tattoo, über das wir gerne berichten würden!

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